Arkadensäulen von Freiham Nord nach Bemusterung freigegeben

04.03.2022
© Gustav Epple
© Gustav Epple

München, 04.03.2022 – Sie sind mehr als ein architektonisches Schmuckelement: Die eleganten Arkadenstützen verleihen dem zukünftigen Stadtteilzentrum von Freiham Nord visuelle Leichtigkeit und eine fast mediterrane Anmut. Jetzt stand ihre Bemusterung an – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer zügigen Bauausführung am Mittelpunkt des neuen Stadtteils im Münchner Westen. Unter Federführung der Münchner ROSA-ALSCHER Group entsteht hier das Herzstück eines der derzeit größten Stadtentwicklungsprojekte Europas.

Fürs Auge und für die Statik

Der spätere Stadtplatz des neuen Stadtteils Freiham, der Mahatma-Gandhi-Platz, wird im Bereich der Sockelzone von zweigeschossigen, wohlgeformten Arkadengängen gesäumt sein. Die dafür nötigen Stahlbetonfertigteilstützen lässt die ROSA-ALSCHER Group eigens von einem Spezialhersteller aus Südtirol in die bayerische Landeshauptstadt transportieren. Insgesamt handelt es sich um 59 nordisch-weiße Säulen mit einer Höhe von etwa 10 Metern und einem Gewicht von ca. 8 Tonnen, die immer im Wechsel von tragender Vollstütze und nichttragender Halbstütze aufgestellt werden.

Bewertung von höchster Stelle

Am 22. Februar 2022 lud die ROSA-ALSCHER Group zur Bemusterung des später einmal den Stadtplatz prägenden Bauteils ein. Auf der Großbaustelle am Münchner Westrand versammelte sich ein prominentes und fachkundiges Gremium, das die Bemusterung der Arkaden gemäß Bemusterungshandbuch vornahm. Ausschlaggebend ist der Entwurf des Hamburger Architekturbüros Störmer Murphy and Partners Architekten, die sich für die Planung des Stadtteilzentrums von Freiham Nord verantwortlich zeichnen. So waren Vertreter der Architekten aus Hamburg vor Ort, Frau Stadtbaurätin Prof. Elisabeth Merk und weitere Lokalpolitiker, Vertreter der ROSA-ALSCHER Group seiner ausführenden Bauunternehmen KÖSTER und Gustav Epple sowie Projektpartner ISARIA anwesend.

Die insgesamt 10-köpfige Beratungsgruppe war damit der Auflage gefolgt, dass die Landeshauptstadt München vor der Errichtung des Rohbaus der oberirdischen Geschosse diesen mit einer Bemusterung der Arkaden freigeben muss.

Qualitätskriterien sind erfüllt

Am Musterbauwerk, wie es in der Fachsprache heißt, wurden eingehend Qualitätskriterien wie Formtreue, Sichtbetonhomogenität, Farbton oder Fugenbild kontrolliert. Mit positivem Ergebnis. Inzwischen liegt die Freigabe der Landeshauptstadt vor – es kann weitergebaut werden. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher: „Solche Termine sind keineswegs Routineangelegenheiten. Nur wenn alle Zeichen auf Grün stehen, können wir mit dem Rohbau beginnen. Deshalb freuen wir uns, diese Qualifikationshürde erfolgreich gemeistert zu haben.“ Inzwischen sind die Arbeiten an den Untergeschossen auf den beiden Baufeldern MK2(3) und MK(2/4) der ROSA-ALSCHER Group deutlich vorangekommen. Demnächst kann der Bau der Erdgeschosse in Angriff genommen werden. Ein weiterer Bemusterungstermin wird demnächst angesetzt werden. Dann wird es um die Bewertung und Freigabe für die aufgehenden Fassadenbauteile gehen.

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